Windows Media Player – Einstellungen

Für alle, die sich mit dem Windows Media Player bisher nicht anfreunden konnten, hier ein kurzer Crashkurs zu den Windows Media Player – Einstellungen. Der Windows Media Player kann mittlerweile mehr als die meisten wissen oder wissen wollen…

Der Navigationsbereich

Im Navigationsbereich (die Ordnerstruktur auf der linken Seite) wird die Bibliothek verwaltet – also alle Medien der Typen Musik, Videos, Bilder, TV-Aufzeichnungen etc. Ebenso der Zugriff auf externe Speichermedien oder freigegebene Bibliotheken, die Wiedergabelisten sind ebenfalls dort zu finden. Was Euch dort jeweils genau angezeigt wird – also welche Unterpunkte vorhanden sind – könnt Ihr frei einstellen. Dazu einfach einen Rechtsklick auf einen Bibliothekseintrag und Navigationsbereich anpassen auswählen – der Rest sollte selbsterklärend sein.

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Der Inhaltsbereich

Zum Inhaltsbereich gibt es nicht viel zu sagen, ausser dass man nach Spalten sortieren als auch die Spalten definieren kann. Das Prinzip ist das Gleiche wie in Excel – Linksklick auf den Spaltentitel sortiert bzw. kehrt bei aktivierter Sortierung die Reihenfolge um, mit einem Rechtsklick ist das Kontextmenü verfügbar, in dem man über Spalten auswählen die benötigten Spalten ein- und ausschalten kann.

Bibliothekenverwaltung

Woher weiss nun der Windows Media Player, wo er nach Mediendateien suchen soll? Ganz einfach: aus der Bibliotheksverwaltung von Windows. Grundlegend arbeitet Windows seit Vista mit Bibliotheken, welche im Explorer im linken Fensterteil aufgelistet werden. Standardmässig sind dort für jeden Medientyp zwei Pfade hinterlegt: einmal der öffentliche Teil, welcher für alle Benutzer eines Computers verfügbar ist, und einmal der eigene Teil, der speziell nur für den jeweils angemeldeten Benutzer existiert. Für alle, die es noch nicht wissen: Mit einem Rechtsklick auf den jeweiligen Bibliothekszweig und Auswahl des Menüpunktes Eigenschaften können zusätzliche Speicherorte angegeben sowie der jeweilige Standardspeicherort als auch der öffentliche Speicherort definiert werden.

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Der Windows Media Player bedient sich ungeniert an diesen Speicherorten, diese sind im Windows Media Player über den Schalter Organisieren und dann Bibliotheken verwalten verfügbar. Dort können die gleichen Einstellungen wie auch im Explorer durchgeführt werden und an diesen Orten wird direkt im Anschluss daran nach Medien gesucht bzw. es wird standardmässig dahin gespeichert.

Die Optionen

Nachdem wir ganz kurz die Oberfläche angeschnitten haben und über die Bibliotheksverwaltung gesprochen haben, solltet Ihr als Nächstes die Optionen komplett nach Wunsch einstellen. Am einfachsten zu finden sind diese über Organisieren, Optionen. Ich werde hier kurz meine Einstellungen aufzeigen und zu den wichtigen Punkten ein paar Worte verlieren:

  • Registerkarte Player
    • Automatische Updates – Dies scheint sich im Gegensatz zur vermuteten Erklärung für Windows Updates auf das erneute Einlesen und Abgleichen der Medienbibliothek mit den vorhandenen Mediendateien zu beziehen. Wer mit anderen Programmen als dem Windows Media Player Änderungen an den Dateien vornimmt, sollte hier unbedingt auf einmal pro Tag schalten!
    • Die restlichen Einstellungen sind quasi selbsterklärend. Ich schalte hier immer das Hinzufügen zur Bibliothek von lokalen und auch Remote-Mediendateien bei Wiedergabe aus, sonst müllt es meine mühsam gesäuberte Medienbibliothek innerhalb von ein paar Wochen wieder komplett zu, nur weil ich ein paar Dateien im MediaPlayer geöffnet habe, welche nicht in der Bibliothek liegen.

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  • Registerkarte Musik kopieren
    • Der Pfad zum Kopieren von Musik betrifft zum einen das Einlesen von Audio-CDs aber auch das Neuanordnen von bestehenden Musikdateien, wenn dies aktiviert ist. Hier sollte normalerweise der Hauptspeicherort für Musik gemäss Bibliothekseinstellungen definiert sein – einfach mal überprüfen.
    • Wichtiger ist der Schalter Dateiname: Hier könnt Ihr definieren, nach welchem Muster die Musikdateien benannt werden. Auch dies gilt primär wieder für das Einlesen von Audio-CDs; solltet Ihr das automatische Umbennen von bestehenden Musikdateien aktiviert haben, gilt diese Einstellung dafür ebenfalls.
      Meine bewährte Einstellung ist: Zuerst Album, dann Titelnummer, dann Interpret, dann Songtitel und als Trennzeichen die Unterstreichung. Warum? Zum Ersten stehen dann alle wichtigen Informationen im Dateinamen, zum Zweiten stimmt die Sortierung hinterher automatisch nach Alben und Abspielreihenfolge auf externen Speichermedien und zum Dritten kann ich damit optional auch auf eine Ordnerstruktur auf Speichermedien verzichten, was das Suchen ohne Verzeichniswechsel erlaubt aber mir vor allem eine Zufallswiedergabe über den gesamten Speicher ermöglicht.
    • Als Format verwende ich nun ausschliesslich MP3.
    • Die Haken bei CD automatisch kopieren und nach dem Kopieren auswerfen habe ich immer drin – IT’ler sind von Beruf aus faule Leute 😉
    • Die Audioqualität steht bei optimale Qualität, 320 kBit/s, da ich den Unterschied zwischen 256 und 320 kBit/s auf meinem Equipment in einigen Titeln durchaus hören kann – speziell wenn klassische Instrumente mit hohen Tönen auftauchen – Tiesto und diverse Soundtracks lassen grüssen.

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  • Registerkarte Geräte
    • Hier können die Pixelgrössenverhältnisse vom Bildschirm, analoge oder digitale CD-Wiedergabe als auch 24bit Wiedergabe von speziellen Audio-CDs definiert werden. Ebenso können die Eigenschaften von externen Speichermedien innerhalb dieser Registerkarte modifiziert werden, aber das funktioniert über den Navigationsbereich wesentlich schneller und einfacher.
    • Wer viel mit separaten Wiedergabelisten arbeitet, sollte sicherstellen, dass der Haken für das Löschen von Inhalten beim Löschen der Wiedergabelisten auf Geräten gesetzt ist.
    • Unter Erweitert gibt es noch Einstellungen zur Hintergrundkonvertierung, zum Pfad, als auch zum Löschen des temporären Ordners. Hier sollten alle Leute mit hohen Qualitätsansprüchen unbedingt den Haken bei „Beim Konvertieren Qualität den Vorzug vor Geschwindigkeit geben“ setzen. Dies wirkt sich auf jeden Fall bei aktivierter Rekonvertierung für Speichermedien aus, aber unter Umständen auch beim Einlesen von Audio-CDs – ich konnte es bisher jedoch nicht nachweisen.

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  • Registerkarte Brennen
    • Brenngeschwindigkeit habe ich immer auf Schnellste und bisher keine Probleme damit gehabt – ja, der Mediaplayer kann Audio-CDs und Daten-CDs aus der Medienbibliothek erzeugen :-)
    • Datenträger lasse ich ebenfalls nach dem Brennen automatisch auswerfen – Ihr wisst schon – IT’ler
    • Lautstärkeregelung und Brennen ohne Unterbrechungen zwischen den Titeln ist ebenfalls aktiv
    • Als Playlistformat verwende ich für Daten-CDs immer M3U statt WPL, da M3U wesentlich weiter verbreitet ist
    • Die Erstellung von Ordnerstrukturen auf Daten-CDs habe ich ebenfalls aktiviert

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  • Auf der Registerkarte Leistung musste ich bisher noch nicht tätig werden.
  • Registerkarte Medienbibliothek
    • Dies ist sicherlich die wichtigste Registerkarte, daher wird es jetzt recht ausführlich.
    • In der Bildbibliothek gefundene Videodateien hinzufügen – Was auf den ersten Blick verwundert ist jedoch durchaus sinnvoll: Jede Digitalkamera kann auch Filme aufzeichnen. Der Import findet jedoch immer in den Bilderordner statt – aktiviert lassen, damit die Filme der Digitalkamera auch im Media Player angezeigt werden.
    • Lautstärkeregelung-Informationswerte für neue Dateien hinzufügen – dies kostet beim Import zwar deutlich Zeit, ermöglicht jedoch ein einheitliches Lautstärkeniveau über alle Musikdateien – und zwar auch beim Brennen auf Audio-CD – also unbedingt aktivieren und ihr müsst nicht mehr nach jedem Song den Lautstärkeregler anfassen
    • Aus der Medienbibliothek entfernte Dateien automatisch löschen habe ich immer deaktiviert, um ein versehentliches Löschen zu verhindern. Wenn ich die Dateien wirklich löschen will, kann ich dies in dem auftauchenden Dialog dann auch explizit angeben.
    • Musiktitelvorschau beim Zeigen auf den Titel automatisch anzeigen lasse ich immer deaktiviert, sonst wird beim Stellen des Mauszeigers auf einen Titel dieser Song auszugsweise wiedergegeben, was bei laufender Wiedergabe recht unschön ist.
    • Ergänzende Informationen aus dem Internet abrufen habe ich aktiviert, und zwar nur fehlende Informationen hinzufügen. Damit kann der WMP fehlende Daten vervollständigen, ohne bereits bestehende und korrekte Daten zu verwerfen.
    • Umbenennen von Musikdateien mithilfe der Kopiereinstellungen habe ich aktiviert, da der Windows Media Player bei mir derzeit das einzige Programm ist, welches die Musikdateien verwaltet. Es gelten die Dateinamenseinstellungen der Registerkarte Musik kopieren. Wer für die Dateistrukturverwaltung ein anderes Programm benutzt oder parallel nutzt (z.Bsp. iTunes) sollte dies nicht aktivieren, da ansonsten die Datenbank des anderen Programms die Dateien nicht mehr findet.
      Edit 15.04.2015: Diese Aufgabe übernimmt ab sofort Bliss.
    • Neue Anordnung von Musik mithilfe der Kopiereinstellungen habe ich ebenfalls aktiviert – hier gilt die gleiche Hintergrundinformation wie beim Umbenennen. Dies aktiviert die zentrale Datenhaltung unter dem eingestellten Musikordner samt Ordnerstrukturverwaltung.
      Edit 15.04.2015: Diese Aufgabe übernimmt ab sofort Bliss.
    • Bewertungssterne als globale Bewertungen beibehalten habe ich ebenfalls aktiviert, damit die Bewertungen nicht nur in der Datenbank gespeichert , sondern auch direkt in die jeweilige Datei geschrieben werden. Damit kann ich die Bewertungen auch mit anderen Programmen auslesen sowie die Windows Media Player-Bibliothek durch Kopieren sichern als auch bei Bedarf die WMP-Datenbank problemlos zurücksetzen. Beim Neueinlesen aller Medien werden die Informationen aus den Dateien weitestgehend restauriert.

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  • Registerkarte Plug-Ins
    • Hier habe ich lediglich bei der Visualisierung Batterie über die Eigenschaften die Bildschirmauflösung angepasst.
  • Registerkarte Datenschutz
    • Da ich Microsoft gewissermassen vertraue (zumindest mehr als Google und sogar mehr als Apple) sind hier alle Haken aktiviert mit Ausnahme des Sendens der eindeutigen Player-ID an Inhaltsanbieter (Trackingfunktion).
    • Wer den Cachespeicher für CDs und Geräte löscht, muss übrigens damit rechnen, alle Synchronisationen externer Speicher neu einzurichten – also lieber die Finger davon lassen.
  • Registerkarten Sicherheit und Netzwerk
    • Ein Grossteil der Sicherheitseinstellungen wird direkt von den Einstellungen des Internet Explorers übernommen, und da sollte man ohne Fachwissen (was den Rahmen des ohnehin schon langen Beitrags vollkommen sprengen würde) nichts ändern – an diesen Registerkarten habe ich bisher noch nie Hand anlegen müssen.
    • Die Netzwerkeinstellungen müssen normalerweise im Privatumfeld nicht angepasst werden. Im Firmennetzwerk mit Proxyserver, welcher auch Streaming übernimmt, könnte dies unter Umständen jedoch erforderlich sein.

automatische Wiedergabelisten

Ein neues Feature in der aktuellen WMP-Version, nicht ganz so mächtig wie in iTunes, aber für die meisten Fälle ausreichend. Verfügbar über die Schaltfläche Wiedergabeliste erstellen und so funktioniert es:

  • aufrufen und Namen für die Wiedergabeliste vergeben
  • die Logik besteht ausschliesslich aus mehreren UND-Verknüpfungen sowie einer kleinen Reihe Einschränkungen
  • der erste Eintrag ist immer der Medientyp, meist Musik in der Medienbibliothek, danach folgen jeweils die Kriterien
  • als Einschränkungen gibt es Titelanzahl, Gesamtdatenmenge und Gesamtdauer zur Auswahl

Wollt Ihr also alle Musik der Genres Electronica sowie Dance & House mit jeweils mindestens 4 Sternen in einer einzigen Wiedergabeliste, müsst Ihr folgendes auswählen:

  • Musik in der Medienbibliothek, eigene Bewertung ist mindestens 4 Sterne, Genre ist gleich Electronica
  • ausserdem folgendes einschliessen (das logische UND): Musik in der Medienbibliothek, eigene Bewertung ist mindestens 4 Sterne, Genre ist gleich Dance & House

Was auf den ersten Blick eher wie eine Spielerei erscheint, erweist sich bei der Synchronisierung von externen Speichermedien als unschätzbar wertvolle Funktion.

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Synchronisation

Ich erkläre das einfach mal am Beispiel einer SD-Karte fürs Autoradio:

  • SD-Karte in den Kartenleser des Computers einschieben
  • falls noch nicht geschehen: passend Formatieren (unter Umständen bei Festplatten hier nachlesen)
  • die SD-Karte erscheint links im Navigationsbereich
  • mit Linksklick auswählen, dann rechte Maustaste und Eigenschaften
  • einen aussagekräftigen Gerätenamen vergeben
  • die Auswahl ob mit oder ohne Ordnerhierarchie ist Euch überlassen
  • in der Registerkarte Qualität könnt Ihr auswählen, ob das Abspielgerät entweder eine bestimmte Qualität benötigt bzw. Ihr die Daten herunterrechnen wollt, um eine höhere Wiedergabezeit auf Kosten der Qualität zu erhalten (trotz Empfehlung von Microsoft deaktiviere ich diese Konvertierung aus Prinzip immer)
  • Das Fenster mit OK schliessen, wieder Rechtsklick auf die SD-Karte im Navigationsbereich, Synchronisierung einrichten auswählen und auf Fertigstellen klicken (den Gerätenamen hatten wir bereits festgelegt) – das Gerät ist jetzt bereit zur manuellen Synchronisation
  • Noch einmal Synchronisierung einrichten auswählen bringt nun einen neuen Dialog für die automatische Synchronisierung mit Wiedergabelisten zum Vorschein:
    • oben links die automatische Synchronisierung aktivieren
    • alle gewünschten Wiedergabelisten für diese Gerät müssen auf die rechte Seite, alle nicht gewünschten auf die linke Seite (standardmässig stehen alle Wiedergabelisten rechts – meiner Meinung nach sinnfrei, also als erstes alle entfernen und danach nur die benötigten hinzufügen)
    • unten rechts hat es noch eine Checkbox „Mischen“, welche ich immer aktiviere (mischt die zu synchronisierenden Elemente nach dem Zufallsprinzip zusammen, wenn die Gesamtkapazität des Speichermediums geringer ist als die Grösse aller Dateien in der Wiedergabeliste)
    • Mit einem Klick auf Fertigstellen startet die Synchronisation und bei jedem erneuten Einschieben der Karte wird erneut synchronisiert

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Musik als Audio-CD oder Daten-CD brennen

Ihr könnt einzelne Titel oder ganze Alben über einen Rechtsklick der Brennliste hinzufügen. Diese könnt Ihr oben rechts unter dem Register Brennen einsehen. Das kleine Optionsmenü oben rechts erlaubt die Auswahl zwischen Audio-CD (klassisch, etwa 74 Minuten pro CD) und Daten-CD (für MP3-taugliche CD-Player, ca. 8 Alben pro CD in digitalem Format), ebenso kann die CD nach Wunsch benannt werden. Wenn Ihr die Titel umsortieren wollt – kein Problem. Ein Klick auf Brennen starten und er legt los – sofern ein leeres Medium im Brenner liegt.

To powinno wystarczyć jako wprowadzenie do opcji ustawień i funkcji programu Windows Media Player. W przypadku pytań lub zwrotnej jest funkcja komentarz. Jeśli post pomógł lub uważasz, że to jest bzdura, może wziąć ze sobą to do gwiazd ratingowych krótko wyrażone.

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Windows Media Player - Ustawienia, 5.0 poza 5 oparte na 8 oceny

12 myśli na & bdquo;Windows Media Player – Einstellungen& Rdquo;

  1. Pingback: Taggen mit dem Windows Media Player - simpligo | consumer IT made simple

  2. Dla zrozumiałe nawet dla świeckich informacji odtwarzacza jestem wdzięczny.
    Z poważaniem

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  3. Witaj,
    Zostawiłem komentarz na moich plików mp3.
    Co zrobić, aby ten widok ogólny WMP?
    Im „Navigationsbereich anpassen“ im Menü Musik ist der Kommentar nicht
    dostępne.
    Z góry dziękuję
    Pozdrowienia André

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    • Witaj,

      Navigationsbereich anpassen definiert nur die Sortiermöglichkeiten im Navigationsbereich ganz links. Nach Kommentaren sortieren macht meist keinen Sinn. Öffne mal eine der Ansichten und klicke mal mit der rechten Maustaste auf eine Spaltenüberschrift wie Titel, Länge oder Bewertung. Dort gibt es einen Eintrag „Spalten auswählen…“, wo Du alle gewünschten Spalten der Tabellenansicht ein- bzw. ausschalten kannst. Dies ist eine generelle Funktion, die auf fast alle Windows-Anwendungen (auch den Dateiexplorer!) zutrifft. Interessanterweise finde ich gerade den passenden Spaltennamen nicht (allg. heisst er ja Kommentar, im Explorer heisst er Kommentare), hier musst Du wahrscheinlich mal etwas suchen – ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Kommentare nicht anzeigen kann – muss aber ehrlich zugeben, dass ich diese Funktion bisher nie genutzt habe, da ich einfach nicht nach Kommentaren sinnvoll sortieren kann.

      Powitanie

      Matthias

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  4. Witam, to jest daleko opisane bardzo szczegółowo wszystko. Jednak mam pytanie.
    Co to może być? Mój laptop wykrywa czystą płytę CD puste, gdy próbuję nagrać, i do tej pory wszystko, co pojawia się tylko wtedy, gdy jest jednocześnie spalanie jest błąd. I zrobić to samo z płyty DVD pali laptopa go bez żadnych problemów. CD wygasza tylko on sprawia problemy :(
    Dzięki za pomocne odpowiedzi, miejmy nadzieję, pozdrawiam Marco

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    • Cześć Marco,
      DVD podczas nagrywania działa poprawnie, należy również nagrywać płyty CD z reguły bez problemu przejść - zakładając taką samą instalację sprzętu i oprogramowania.

      Spróbuj następującą sekwencję kroków, aby wyizolować problem
      - Spróbuj razy w różne odmiany z przyjaciółmi wykrojów
      - Jeśli to nie zadziała, pieczenie razy pod Windows CD danych - to działa?
      - Jeśli to też nie działa, system operacyjny i palnik jest tylko do pytania: patrz palnika po aktualizacji oprogramowania i zainstalować zgodnie z instrukcją, restart i test ponownie; Jeśli nadal nie działa, palnik musi iść w innym komputerze należy sprawdzić (lub bootowalny Linux Live DVD) - mimo, że nie powinien tam palić, palnik jest ponad

      Powitanie
      Matthias

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  5. Cześć chłopaki, mieli mnie z Youtube pobrać niewielką dotację historyczny (film), a teraz może być, grać lub oglądać przez konwersję MP4, WMV twisted tylko 90 stopni. Jak można to zmienić?

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    • Do całego filmu (a więc wszystkie klatki w filmie) o 90 °, to zajmuje więcej niż tylko narzędzia na pokładzie. Mówimy raczej wtedy Adobe Premiere - i to nawet z subskrypcji Adobe Creative Chmura nie tanie. Ale dlaczego przekonwertować film z mp4 na wmv? mp4 nie jest źle, jak na format, każda konwersja jest zazwyczaj utrata jakości - więc polecam (choć niechętnie) instalację Adobe QuicktimeTak, że oryginalne wzory powinny być w stanie odtwarzać mp4 typu Windows Media Player. Alternatywnie, jako uniwersalnego odtwarzacza filmów Odtwarzacz VLCKtóry ma prawie wszystko zainstalowane kodeki na temat tego, co tam jest.

      Jako tło oprócz wiedzy: Większość głównych zakończeń filmu są w efekcie formaty kontenerów i odpowiednio mogą nadal używać wewnętrznie różnych kodeków audio i video - i to jest to, to większość problemów. Od Codec Pack dla programu Windows Media Player, radzę w większości przypadków - zwłaszcza, że ​​często zawierają crapware / Scareware / złośliwe oprogramowanie i jak zainstalować bezużyteczne śmieci, takich jak paski narzędzi i zginać Internet Explorer Eisntellungen. Ostatnio miałem Media Player Codec Pack w użytku, który był dość dobry / jest.

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  6. Naprawdę doceniam ten post Szukałem wszędzie za to! Dzięki Bogu, znalazłem go na Bing. Masz mój dzień! Thx jeszcze raz! ecgbeddeckdb

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    • Cieszę thatthis mogłeś pomóc i mam nadzieję, że jakość tłumaczenia automatycznego z niemieckiego na swoim języku, co wystarczająco dokładne.

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  7. Dzięki, bardzo mi pomógł firstonce, faktycznie zawsze problem z nagrywaniem mój videoaufnamenmit WMP, rzekomo CD ma wystarczającej ilości pamięci do uruchomienia moje pliki tylko 5min. lg fred

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    • Nagrania wideo nigdy nie spalił z WMP, ale chciałbym skorzystać z systemu Windows Essentials Movie Maker. Czy to możliwe, że istnieje bariera 5 minut w WMP wewnątrz lub WMP nagrywać tylko dźwięk, a może.

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